Quito und Galapagos 05.07.-19.07.2018

GALAPAGOS

Wir verbringen eine Woche in Galapagos und fahren über 500 Seemeilen mit der Yacht Angelito I.

Die Yacht Angelito I, unser Zuhause für die nächsten 8 Tage. Sie wurde kopmlett aus Holz in Galapagos gebaut. Die Yacht hat Platz für 16 Gäste. Wir sind jedoch die ersten 4 Tage 14 Gäste, danach nur noch 12.

Mit dem Dhingi gehts von Baltra aus aufs Schiff.

Wir beziehen unsere Zimmer. Super gemütlich, mit Klimaanalage und Fenster das man öffnen kann.

Kaum auf dem Schiff gibt es Mittagessen. Nach dem Mittagessen werden wir von Maja, unserer Schweizer Nationalparkführerin gebrieft und schon geht es los auf die erste Inseltour.

Hier sehen wir einen jungen Boobie.

Die Inseln sind sehr rau und das Leben ist hart darauf. Ein Iguana, welcher es nicht geschafft hat.

Fregatt-Vögel beim Nisten und füttern.

Ein Blaufusstölpel (Boobie) mit seinem Jungen. Es ist fantastisch wie nahe man an diese Tiere kommt ohne dass Sie Angst bekommen. Die Inseln sind unberührt. Es gibt immer nur einen kleinen Weg auf dem man sich bewegen kann um die Tiere zu beobachten. Die Tiere nisten ab und zu sogar auf dem Weg, obwohl täglich ca. 50 Personen die Wege abschreiten.

Land-Iguana

Fütterungszeit bei den Boobie’s

junger Fregatt-Vogel

Die Land-Iguanas klettern sogar auf Bäume.

Ein Fregatt-Männchen, das versucht vorbeifliegende Weibchen zu bezirzen.

Ein Blaufusstölpel auf dem Weg, das lassen wir uns nicht entgehen.

Die Landschaft ist unberührt und Menschen haben an diesen Stellen nichts verloren, darauf wird sehr genau geschaut.

Ist der Boobie nicht schön.

Auf fast jeder Insel die wir anfahren, sind Sealion (Seelöwen) vertreten. Auch die haben sich daran gewöhnt, dass der Mensch Ihnen auf der Insel nichts macht. Ab und zu kommen Sie sehr gwundrig auf uns zu.

Unsere Gruppe auf der Insel unterwegs.

Ein Krebs welcher sich durch eine chemische Reaktion aus seinem Panzer befreit damit er wachsen kann.

Wir sehen auch eine kleine Schlange auf einer der Inseln.

Die Buchten sind herrlich und unberührt. Man darf nur geführt auf die Inseln, damit die Natur erhalten bleibt und zukünftige Generationen das erleben dürfen.

Ein Sealion am pfusen.

Ein Lavalizard auf dem Stein am Sonnenbad nehmen.

Kolonie von Marine-Iguanas

Tausende von wunderschönen farbigen Krabben sehen wir auf jeder Insel.

Wir geniessen die Überfahrten auf dem Schiff, auch wenn es ab und zu ein Rocky-Ride ist.

Isla Genovesa mit den Prince Phillip Steps

Auf die Inseln werden wir immer mit den Dhingis gefahren, es gibt eine dry (trocken) oder eine wet (feucht) Landung.

Ein Reiher am Krabben fangen.

Fast jedes Mal wenn wir von einer Tour auf die Yacht Angelito I kommen gibt es einen leckeren Apero mit frischem Fruchsaft und irgendwas feines  zum Essen.

An ein paar Orten kommen grosse Haie (2-3m) ans Boot, sobald wir geankert haben. Was die wohl suchen?

Eine Gabelschwanzmöwe mit Ihrem Jungen.

Ein Rotfusstölpel der sehr interessiert ist an uns.

Fregatt-Vögel, welche uns immer wieder bei der Überfahrt begleiten und auch mal auf dem Schiff Rast machen.

Ein männlicher Fregattvogel, der seinen roten Sack nicht aufgeblasen hat.

weiblicher Fregattvogel mit seinem Küken

Unsere 2 Köche auf dem Schiff, die immer was super gutes zubereitet haben.

Und schon gehts wieder auf eine Tour. Immer eine Tour am Morgen und eine am Nachmittag, dazwischen noch schnorcheln an wunderschönen Orten.

ein Nazca-Tölpel im jugendlichen-Kleid

ein ausgewachsener Nazca-Tölpel

Rotschnabel Tropic-Vogel

Ein Seebär, welcher nur auf einer Insel vorhanden ist. Dafür mussten wir sehr früh aufstehen, weil die tagsüber sich in Höhlen verkriechen, weil Sie mehr Fett haben als die Seelöwen.

Marine-Iguana

ein Krabben-Reiher

Oyster-Catcher

Goldwaldsänger

Galapagos-Bussard

und wieder ganz viele Marine-Iguanas

Lagune, in welcher ab und an Flamingos rasten

Für Seelöwen hat es überall gemütliche Rastplätze.

Heute gehen wir in die Aufzuchtstation der Riesenschildkröten. Dies wurde gegründet, damit auf den verschiedenen Inseln die Tiere auch ja nicht aussterben. Im Alter von 4 Jahren werden diese auf den Inseln ausgesetzt. Vor ein paar hundert Jahren waren bei den Seefahrern die Schildkröten sehr beliebt, da diese über Jahre kein Essen und Wasser brauchten und einfach zu stapeln waren, wurden diese den Schafen, Rindern und Ziegen vorgezogen. So wurden diese fast ausgrottet auf Galapagos.

Saddle-Shaped Schildkröte

anstehen am Fischmarkt in Puerto Ayora

Am Nachmittag fahren wir ins Hochland von Santa Cruz, dort leben in freier Wildbahn die Giant-Schildkröten.

Hier die zwei Neuzugänge…………

Wir geniessen den Nachmittag mit fotografieren und beobachten der Riesenschildkröten.

Auch Spass muss sein……ganz schön stark die Schildkröten  🙂

Durchquerung eines Lavatunnels. Schon ein bisschen unheimlich, wenn man weiss dass hier Lava geflossen ist.

Spotdrossel, ein wirklich frecher Vogel. Er kennt sich mit PET-Flaschen aus und weiss, dass dort Wasser drin ist. Mann muss die Flaschen vor Ihm verstecken, ansonsten ist später ein Loch drin.

Unsere Lieblinge auf Galapagos. Wir konnten stundenlang zuschauen und Fotos machen von den Seelöwen.

unsere Freizeitbeschäftigung

Ja ja, die Marine-Iguanas können auch schwimmen. Daher habe Sie Ihren Namen.

Galapagos-Albatrosse in voller Action. Wir waren fasziniert von den riesigen Vögeln.

Hier kommt uns einer auf unserem Weg entgegen.

Nisten am Wegesrand ohne Scheu.

Flirten unter Albatrossen

Mit den Wellen gibt es hier einen kleinen Geysir, „the Blowhole“ auf Isla Espanola.

junges Albatross-Küken mit seiner Mutter

Wir sehen noch einen Blaufusstölpel beim Ausbrüten seiner Eier.

wunderschöne Marine-Iguanas

Ein Nazca-Tölpel, welcher statt normal leuchtend gelbe Augen schwarze Augen hat.

und wieder ein schöner Lavalizard

Abendstimmung auf der Angelito I

Bei einer Überfahrt werden wir von einem riesigen Delphin Geschwader begleitet.

Landschaft auf Isla Plaza Sur

mmmmm……..leckere Kaktusfrucht!

Zwischendurch ging es immer wieder einmal schnorcheln. Das grösste Erlebnis war das schnorcheln mit einem Seelöwen. Er hatte wohl so viel Freude wie wir an Ihm. Abtauchen in eine andere Welt!

Am letzten Abend gab es das“ Captains-Dinner2. Super schön geschnitze Figuren aus Früchten und Gemüsen.

Auf der Brücke unseres Schiffes, am Tag übernahm die Jungmannschaft das Steuer.

So sah das Briefing jeden Abend aus. Maja hat uns immer erklärt wohin es geht und was wir anschauen werden, super informiert wurden wir über die nächste Nacht und den nächsten Tag.

Die Schweizer Kuhglocke läutete jedes Essen ein.

unsere Crew auf dem Schiff

Wir Passagiere am letzten Abend, supercoole kunterbunte Runde!

Am letzten Morgen mussten wir früh aus den Federn. Wir fuhren in die Black Turtle Cove wo wir in den Mangrovenwäldern diverse Tier beobachten konnten, wie: Wasserschildkröten, kleine Haie, verschiedene Rochen………..

Wir sagen Galapogs Tschüss, war ein Hammer Erlebnis. Wir fliegen zurück nach Quito und bleiben in der Stadt 3 Tage.

Wir fahren mit dem Teleferico auf über 4000m und somit unser höchster Punkt auf dieser Reise auf diesem Kontinent.

Quito von oben

Ja, uns gibt es noch und wir geniessen es immer noch in vollen Zügen…….

„Giraizle“ uf über 4000m

Mitad del Mundo, der Mittelpunkt der Erde von Nord und Süd.

Doch 180m daneben…..wir gehen natürlich noch 180m daneben schauen. und finden den wirklichen Mittelpunkt.

Basilica del Sagrado Voto Nacional

Hier dürfen wir bis auf den Turm klettern

und es geht wirklich richtig rauf!

Eindrücke von den Gassen in Quito

Schuhputzer am Werk

Wer noch Schuhbändel benötigt ist hier richtig in allen Farben und Längen.

Die älteste Gasse von Quito, die Calle da Ronda.

Es waren für uns 2 wunderschöne, erlebnisreiche Wochen in Ecuador. Wir sagen Adios Ecuador y hasta luego. Heute gehts mit dem Flieger weiter nördlich. Wohin? Das werdet Ihr in unserem nächsten Bericht sehen. Hasta pronto!

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