Pyrenäen bis Portugal 19.09.-13.10.2018

Wir verlassen die Pyrenäen und fahren durch Spanien Richtung Portugal. Natürlich machen wir auch in Spanien noch ein paar Stops, wie hier in Pamplona, wo zu einer bestimmten Zeit wilde Stiere durch die Gassen getrieben werden. Auch ein Halt für die vielen Jakobsweg Pilger.

Wir düsen mit unseren Brompton’s in die Stadt. Es gibt einen sehr schönen Veloweg am Fluss entlang.

Stefan mit dem Jakobsweg-Zeichen

Die Stadt Pamplona

Die Stierkampfarena von Pamplona

Es gibt hier echt leckeren Schinken, natürlich decken wir uns damit ein.

Unterwegs in Spanien fahren wir durch die Region La Rioja, auch etwas was uns das Leben versüsst.

In Castrojeriz machen wir einen Stop und geniessen die Zeit in dem herzig kleinen Dorf.

Wir schauen uns die Burg an

sowie die alten Kirchen. Wunderschöne Bauwerke

Im Dorf wollen wir uns Fleisch kaufen. Wir finden die Metzgerei versteckt in einem normalen Haus. Wir kommen rein aber niemand ist da. Nach rufen und ca. 5 Minuten warten kommen ältere Einheimische in die Metzgerei und klären uns auf, dass wir eben die Glocke betätigen müssen. Kaum getan, steht die Metzgerin da.

Es geht weiter nach Portugal.  In Braganca fahren wir rein und sehen uns dort die Burg an.

Ein Schandpfahl von früher, wo man die Menschen daran festgebunden hat.

Wir fahren durch Marroniplantagen. Überall hat es prallgefüllte Bäume. Doch leider sind sie noch nicht reif.

Beim Ponte da Misarela unternehmen wir eine kleine Wanderung. Es gibt eine Geschichte, wo der Teufel diese Brücke gebaut haben soll.

Wir kommen nach Porto und somit an die Atlantikküste. In Canidelo südlich von Porte machen wir es uns in der Nähe des Strandes bequem.

Dann geht es mit den Falträdern auf dem schönen Radweg nach Porto.

Wir schauen uns einen Tag vieles mit den Falträdern an, und am nächsten Tag geht es dann noch mit dem Bus in die Stadt.

Eine Sehenswürdigkeit von Porto.

Jugendliche aus Porto, die für Geld von der Brücke springen.

Was darf nicht fehlen? Natürlich eine Portweinherstellung besichtigen. Wir entscheiden uns für Burmester.

Durch die Gassen von Porto schlendern macht richtig Spass.

Da darf auch ein erfrischender Portotonic nicht fehlen……..echt lecker…….

Es geht weiter ins Dourotal. Dort halten wir in Peso da Regua. Von dort kommt zum Beispiel der Wein von Sandemann. Von unserem Stellplatz aus konnten wir die Statue des Weingutes sehen.

Wir fahren in die Serra de Estrela, wo der höchste Berg Portugal’s (Festland) zuhause ist.

Wir sind auf dem  höchsten Berg von Portugal’s Festland, dem Torre mit seinen 1993m Höhe.

Oben auf dem Felsplateu stehen zwei Radartürme der portugisischen Luftwaffe und der Nationalgarde GNR.

In der Serra kommen wir auch noch an einem Staudamm vorbei. Wir lassen es uns nicht nehmen und laufen die Mauer ab.

Keramik ist in Portugal überall zu sehen, wie hier an einer alten Hausmauer.

In Coimbra ist unser nächstser Stop. Uns gefällt die Stadt. Vielleicht mal wieder weil es eine Studentenstadt ist?

Hier gibt es nur Sardinenbüchsen zu kaufen, schön verziert und echt teuer.

Die älteste Uni von Portugal, die Universidade de Coimbra seit 1920.

Unterwegs sehen wir viele Störche. Sind sie auf dem Weg in den Süden ober bereits angekommen?

In Costa de Lavos fahren wir einen Stellplatz an. Dieser ist kostenlos. Na ja, für eine Nacht wars mal etwas anderes.

In Pedrogao treffen wir auf eine Gruppe spanische Offroadfahrer. Sie haben an Raposo riesige Freude und so gibt es eine private Führung mit anschliessendem Abschlussbild.

unterwegs südlich

Wir stoppen in Nazaré und fahren am morgen mit den Falträdern ins Dorf. Die Stimmung ist wunderschön mit dem Nebel der sich langsam auflöst.

Am Strand wird Portugal’s Leibspeise getrocknet und verkauft.

In Nazaré müssen wir uns natürlich auch noch die Leuchttürme anschauen.

Dann geht es weiter zum Mosteiro de Santa Maria da Vitoria in Batalha. Ein Kloster, UNESCO-Weltkulturerbe und über 150 Jahre hat der Bau gedauert und z.T. noch nicht fertiggestellt.

Wir machen auch noch einen Schlenker nach Fatima, wo wir uns wie in Lourdes die übergrossen Plätze anschauen.

Am Strand von Sao Martinho do Porto können wir den Fischern vom Kaffee aus zusehen. Was genau verladen wird, wissen wir immer noch nicht.

Kiosk an der Strandpromenade von Foz do Arelho.

Obidos, mit seiner begehbaren Mauer rund ums Dorf.

Wir kommen nach Ericeira, wo wir von einem riesigen Surfer empfangen werden. So wie es aussieht, das Surfmekka von Portugal.

Cabo do Roca, der westlichtste Punkt Kontinentaleuropas.

Unterwegs zum westlichsten Punkt hat es noch ein paar Tage zuvor gebrannt, wir sehen es nur noch an der Landschaft, der Feuerwehr auf Bereitschaft und wir schmecken es.

Wir sind in Lissabon. Zu Fuss wackeln wir durch die Quartiere Alfama, Mouraria, Baixa und Bairo Alto.

Die schönen alten Tram’s von Lissabon.

Am zweiten Tag fahren wir nochmals mit den Falträdern in die Stadt. Wir schauen uns noch die Sehenswürdigkeiten ausserhalb des Stadtzentrums an.

Mosteiro dos Jeronimos

Dieses Monument gefällt Stefan extrem gut, das Monumento Padrao dos Descobrimentos.

der Torre de Belem

Die Ponte Vasco da Gama zählt zu den längsten Brücken Europas. Wir überfahren diese, als wir Lissabon verlassen.

Unterwegs treffen wir immer wieder auf Korkeichen. Wie hier schön zu sehen ist, wurde die Rinde relativ frisch geschält.

Die Holzstege von Cais de Palafitas der Austern- und Muschelfischern.

In Galé machen wir es uns auf dem Camping gemütlich und schauen uns die wunderschönen Klippen an. Wir sind gleich wieder in den Bryce-Canyon versetzt, haben Sie doch gewisse Ähnlichkeit.

Leider nicht zum baden. Die Wellen sind riesig und haben eine gewaltige Kraft, gell Stefan……

Wir sind in Vila Nova de Milfontes angekommen.

Natürlich fahren wir noch weiter in den Süden. Doch für die vielen Eindrücke mussten wir mal wieder einen Beitrag schreiben. Diese Nacht soll ein Hurrikan auf Portugal treffen. Wir hoffen, das dies nicht so schlimm wird. Was wir noch alles erleben, werdet Ihr in den nächsten Berichten sehen.

 

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